Samstag, 25. Juni 2016

Warum die mare-mundi Station Krk in Punat die richtige Wahl für die Meeresbiologie-Woche ihrer Schule ist

Hohe Kompetenz: Der Gründer von mare-mundi ist der Zoologe, Meeresbiologe, Buchautor und Umweltschützer Dr. Robert Hofrichter, ein anerkannter Experte für das Mittelmeer und Mediterranistik, Herausgeber eines Standardwerkes über das Europäische Mittelmeer. Das gesamte Team besteht aus begeisterten Mitarbeitern aus den Fächern (Meeres)Biologie und Naturpädagogik, die sich laufend fortbilden um auf dem letzten Stand des Wissens zu sein. Unser Programm ist schülerorientiert / handlungsorientiert und wird stets optimiert.

Gute Infrastruktur für Meeresbiologie und andere Schwerpunkte: Unsere mare-mundi Station in Punat ist neben dem klimatisierten 60 Personen-Seminarraum mit einem ebenso klimatisierten Nasslabor mit Mikroskopie und Meeresaquarien ausgestattet.

• Unser Partner-Reiseveranstalter http://www.nawi-reisen.at sorgt für rechtliche Sicherheit der Buchungsabläufe und der Exkursionsabwicklung.

Für manche Schüler ist es zum ersten Mal im Leben, dass sie im Meer schnorcheln und die Unterwasserwelt näher kennen lernen können.
Flexibilität, reichhaltiges Bildungsangebot: Auf Wunsch der LehrerInnen können bereits bei der Buchung unterschiedliche Methoden, Schwierigkeitsgrade und Inhalte des Kurses festgelegt werden: rein (natur)wissenschaftlich, fächerübergreifend / mediterranistisch (v.a. Biologie, Meeresbiologie, Ökologie, Ozeanographie, Geographie, Geschichte und Kultur), Schwerpunkt Faszination Mittelmeer, ganzheitlich / ökologisch, mit mehr oder weniger Frontalvorträgen, mit mehr oder weniger Freiland- bzw. Laborarbeit, schülerorientiert mit handlungsorientierten Methoden oder als erlebnispädagogische Projekttage gestaltet, in denen neben der Meeresbiologie ein Fokus auf das soziale Lernen gelegt wird.

Hohe Sicherheitsstandards: mare-mundi legt auf sehr hohe Sicherheitsstandards Wert, wenn es um Aktivitäten im Wasser oder an den felsigen Küsten geht.

Das Gute liegt so nahe: Die geographische Nähe spielte für mare-mundi bei der Standortsuche eine wichtige Rolle: Der Weg zur kompetenten Meeresbiologie aus erster Hand ist kurz! Die mare-mundi station Krk in Punat ist zwar auf einer Insel, für Schulen aus Mitteleuropa aber schnell und leicht zu erreichen (ohne eine Fähre verwenden zu müssen). Für Gäste aus entfernteren Regionen, etwa Nordeuropa: Nur wenige Kilometer von Punat entfernt, auf der Insel Krk, liegt der Flughafen Rijeka.

Das mare-mundi Team bereitet einen Planktonzug vor. Wir freuen uns, wenn sich daran auch interessierte Schüler beteiligen
Charme und mediterrane Spontanität: SchülerInnen und LehrerInnen genießen bei mare-mundi die mediterrane Spontanität unseres Unterrichts und der gesamten Programmgestaltung; nicht nur bei der Meeresbiologie, sondern auch bei anderen Themen: Kreativität statt Starrheit, Begeisterung statt strikter Lehrpläne. Unsere Art das Programm schülerorientiert / handlungsorientiert zu gestalten stößt bei den Besuchern auf positive Resonanz.

Viel draussen in der Natur: Einen großen Teil der Zeit verbringt das mare-mundi Team mit seinen Gästen gemeinsam am offenen Meer, auf unbewohnten Inseln, an schönen Küsten und in Wäldern – unser Kurs findet überall statt und nicht nur oder überwiegend im Seminarraum. Für Vorträge über Meeresbiologie und Mittelmeerkunde steht uns dennoch ein ausgezeichneter, moderner, klimatisierter Raum mit Projektor (spannende Videos) und bis zu 60 Plätzen zur Verfügung.

Die Schönheiten der Insel Krk und benachbarter Inseln entdecken: Das Programm von mare-mundi bleibt räumlich nicht auf die Ortschaft Punat oder Krk beschränkt. Wir erkunden die ganze Insel Krk und die Kvarner Bucht: Ob Baška oder Stara Baška, Vrbnik oder Sv. Marak, Glavotok oder Plavnik, stets versuchen wir für unsere Gäste je nach Wind und Wetter den idealen und schönsten Platz zu nutzen.

Wissenschaft im Labor, Meeresaquaristik: Im Nasslabor von mare-mundi mit Mikroskopen und Aquarien, das für Schülerkurse wie auch Universitäten gleich gut geeignet ist, wird Meeresbiologie groß geschrieben. Kleinstlebewesen des Planktons, des Sandlückenraums oder des Algenbestandes werden unter die Lupe genommen und erklärt. Schüler können Meeresaquaristik lernen, Meerestiere füttern und dabei viel lernen.

Das Plankton wird im Labor der mare-mundi Station Krk untersucht.

Ökologie, Zusammenhänge verstehen, Nachhaltigkeit: Wir vermitteln keine trockene Biologie, sondern betrachten die dargestellten Phänomene in globalen Zusammenhängen. mare-mundi zeigt den SchülerInnen anschaulich was Ökologie und Meeresbiologie ist – und dass wir alle Teil eines größeren Ganzen sind. Die von uns behandelten Themen wie Plastikbelastung der Meere und Konsumverhalten gehen uns alle etwas an. Jeder kann dazu beitragen die Meere zu schützen. SchülerInnen erhalten neben dem regulären meeresbiologischen Programm Einblicke in die praktische Arbeit einer Meeresschutzorganisation.

Immer wieder Überraschungen – wir sind offen für Ihre Vorschläge: Da mare-mundi Spontanität wichtiger ist als starre Programmgestaltung, schlagen wir bei passendem Wetter und wenn der Wunsch besteht spontane Abendprogramm-Einlagen vor, die Schülern Spaß machen: Sonnenuntergang auf dem Berg, Grillabende auf dem Boot, Tanzeinlagen, Filmvorführungen, Spiele, kreative Plastik-Projekte und anderes mehr – wir freuen uns auf eine schöne gemeinsame Zeit.

Ein fröhlicher Abschluss von drei gelungenen Projekttagen der Technisch-Naturwissenschaftlichen NMS Wels (in Kooperation mit unserem Partner Frank-Reisen an der mare-mundi Station Krk. Trotz unsicherer Wetterprognose wurden es einige sonnige Tage an der mare-mundi Station Krk (und an Bord der Kosljun). Lehrer glücklich, Schüler glücklich = Team von mare-mundi glücklich…




Die M.b. Kosljun, unser zuverlässiger Partner in der Kvarner Bucht.

Fröhliche Meeresbiologie-Woche: Das BRG Wien 14 besucht die mare-mundi Station Krk in Punat

Zwischen dem 19. und 25. Juni besuchte das Bundesrealgymnasium Wien 14 gleich mit 50 Schülern unsere mare-mundi Station Krk. Die Schüler stürzten sich voller Tatendrang und Wissenshunger ins Abenteuer Mittelmeer, einige mit großartigen kabarettistischen Talenten (Stichwort Alex & Andy Kochshow mit Meerfenchel, Crithmum maritimum).

Auf Tag genau mit der Ankunft der Klasse erreichte auch der Hochsommer die Insel Krk, was das Studium der Meeresbiologie wesentlich erleichtert: Nach wenigen Tagen wurden die Neoprenanzüge, die wir vor zwei Wochen noch dringend gebraucht haben, kaum noch angezogen.

Leider immer mehr Mikroplastik in den Planktonproben. Darum spielt neben Meeresbiologie auch Umwelterziehung eine immer größere Rolle im Programm der mare-mundi Station Krk.
Fünf Tage lang widmeten wir uns im klimatisierten 60 Personen-Seminarraum und unserem ebenso klimatisierten Nasslabor mit Mikroskopie und Meeresaquarien – vor allem aber draußen am Meer – ozeanographischen, meeresbiologischen, geographischen, geologischen und weiteren Geheimnissen der Mittelmeerregion. Nicht zu kurz kommen dabei die faszinierenden und bedrohten Haie.
Da gleichzeitig auch schon eine weitere große Gruppe eingetroffen war, präsentierte sich auch das Team von mare-mundi für diesen besonderen Anlass mit einer starken Aufstellung: Robert Hofrichter, Regina, Alex, Ingrid, Sophie und Michael, unser neuer sympathischer Praktikant von der Uni Wien.

Gerwin Gretschel von der Meeresschule Pula schrieb in unser „Tagebuch“: Vielen Dank an Robert und das Team von MareMundi für einen unvergesslich, schönen Tag auf der Insel Plavnik. (mit Sophie Jaros, Ingrid Meemken, Robert Hofrichter und Regina Radax).
Und auch unser Kollege Gerwin Gretchel von der Meeresschule in Pula und unserem Partner-Reiseveranstalter (http://www.nawi-reisen.at) beehrte uns mit seinem Besuch. Er löst für die Schulen alle praktischen Fragen und sorgt für rechtliche Sicherheit der Buchungsabläufe und der Exkursionsabwicklung.

Wir haben die sympathische Gruppe rasch ins Herz geschlossen, und der Abschied fiel am Ende (nicht zuletzt nach einigen mediterranen Tanzabenden mit Robert vor dem Hotel in Punat und im Hafen von Krk) geradezu emotional aus. Unseren jungen Gästen hat es sehr gut gefallen, manche wären gern länger geblieben. Die Schüler waren von unserer flexiblen Art das Programm zu gestalten begeistert, und darauf sind wir stolz!

Liebe Schüler des Brg Wien 14, es war eine Freude mit euch diese meeresbiologische Projektwoche zu gestalten. Besucht uns wieder!
Was Ding Ding Ding bedeutet, wird wohl keiner je wieder vergessen!


PS Wie immer stand uns die Partnertauchbasis Styria Günnis (http://styria-guenis-diving-group.com) mit einem großzügigen Sortiment an Ausrüstung und das Team der M. b. Koljun zur Seite: Tony, Natalie, Niko und Borna.

Tony, Kapitän der M. b. Kosljun, beim Füttern der Möwen, Insel Kormat südlich von Plavnik.

Mittwoch, 1. Juni 2016

Erfolgreicher Saisonauftakt bei der mare-mundi station Krk!

Wie ekeln uns vor keinen Tieren - und mögen sie noch so glitschig wirken - das Abenteuer Mittelmeer beginnt an der mare-mundi station Krk!


Nach der spannenden Spring Academy auf Krk erfolgte Ende Mai der Saisonauftakt für Schulen: Die ersten Gymnasien rückten aus Österreich mit 60 Schülern an (Das Borg Linz und die BRG solarCity Linz), um mehr über das Mittelmeer und seine geheimnisvolle Unterwasserwelt zu lernen. … und zur Belohnung gab es am letzten Tag sogar Delfine zu sehen! Bei meist strahlendem Sonnenschein konnte viel geschnorchelt und die spannende Unterwasserwelt entdeckt werden, war es doch für manch einen Schüler der erste Besuch des Mittelmeeres oder das erste Mal Schnorcheln. Vertieft wurden die Beobachtungen durch Vorträge, Experimente und dem Mikroskopieren verschiedener Proben – Biologie ganz praxisnah und spannend! Und am letzten Tag hatte die Gruppe des Borg Linz das große Glück während der Schnorchelexkursion nach Glavotok zwei Delfine zu sehen – was für ein Abschluß dieser tollen Meereswoche!

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Mittwoch, 9. Dezember 2015

Montag, 7. Dezember 2015

Warum ist der Himmel blau?



Im ersten Teil unserer kleinen Physik-Serie erklärten wir, dass uns Wasser bloß blau erscheint, obwohl es eigentlich farblos ist. Wir haben gelernt, dass dahinter das physikalische Phänomen der Absorption steckt. Doch nicht nur Wasser erscheint blau, auch der Himmel über dem Wasser tut es. Und da könnte man schnell zu einer falschen Aha-Schlussfolgerung gelangen, dass dieselbe Erklärung wie für das Wasser auch für die Luft gilt... Weiterlesen auf mare-mundi.eu